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Uhrenarmbänder aus Leder: Stilvolle Klassiker

Ein Lederarmband unterstreicht den hochwertigen Eindruck einer Uhr. Hinzukommt, dass Lederarmbänder aus einem Stück gefertigt sind und sich angenehm an jedes Handgelenk anschmiegen. Leder ist ein Naturprodukt, das ein ausgezeichnetes Tragegefühl mitbringt. Der große Nachteil ist, dass Leder schnell verschleißt. Feuchtigkeit und der Abrieb durch Oberbekleidung führen schnell dazu, dass ein Lederarmband gebraucht aussieht. Zusätzlich kann Schweiß für unangenehme Gerüche sorgen.

Der große Vorteil an Uhrenarmbändern aus Leder ist, dass sie relativ leicht ausgetauscht werden können. Unter dem Suchbegriff Uhrenarmbänder Leder werden neue Armbänder in allen Größen und vielen Farben angezeigt. Das passende Armband bequem im Shop auswählen und nach Hause liefern lassen. Das Austauschen eines Uhrenarmbands ist ohne Vorkenntnisse möglich.

Die richtige Breite ermitteln

Das neue Armband muss natürlich gut passen. Wichtig ist die Breite des Armbands am Uhrensteg. Die sicherste Methode ist das genaue Ausmessen des vorhandenen Uhrenarmbands. Mit einem Lineal oder etwas Ähnlichem die Stegbreite ermitteln. Je nach Uhrenmodell liegt die Breite zwischen 16 und 26 mm. Werden passende Stege zum Uhrenarmband ausgewählt, so ist die Breite identisch mit dem Armband. Zusätzlich kann die Länge des vorhandenen Armbands gemessen werden, damit das neue Uhrenarmband perfekt ums Handgelenk passt.

Befestigung an der Uhr

Die Verbindung zwischen Uhrenarmband und Gehäuse erfolgt über einen Federsteg. Der Federsteg wird in die Schlaufe des Uhrenarmbands aus Leder gesteckt. Auf beiden Seiten stehen kleine Federn heraus. Zum Einsetzen werden die Federn zusammengedrückt und in die Einkerbungen am Gehäuse eingelegt. Dies ist eine filigrane Aufgabe, die sich am besten mit einem Federstegbesteck ausführen lässt. Eine Alternative sind Lederuhrenarmbänder mit einem Schnellwechselsteg. Bei diesen Modellen ist der Federsteg im Uhrenarmband integriert.

Über einen kleinen Pin lassen sich die Federn zusammendrücken und das Armband kann in Sekundenschnelle eingesetzt werden. Dieses Prinzip ist für Menschen gut geeignet, die das Uhrenarmband morgens auf die Kleidung abstimmen möchten. Speziell für Uhrenarmbänder aus Leder eignet sich das Prinzip, da beim Sport oder in Situation, die das Material beanspruchen, ein pflegeleichteres Uhrarmband genutzt werden kann. Metall, Stoff oder Silikon sind unempfindlicher bei Wasser oder Schweiß und lassen sich leicht reinigen.

Welche Farbe sollte das Armband haben?

Die Farbe des Uhrenarmbands wird auf das Ziffernblatt und das Gehäuse abgestimmt. Wer sich die Entscheidung leicht machen möchte, wählt die Farbe, die der Hersteller für die Uhr ausgewählt hat. Schwarz und Braun sind die häufigsten Farben für Uhrenarmbänder aus Leder. Beide Farbtöne passen gut zum natürlichen Material und zu vielen Kleidungsstücken. Eine Uhr wird nicht mehr nur aufgrund der Uhrzeit getragen. Das Smartphone hat der Uhr den Rang abgelaufen. Uhren am Handgelenk sind entweder ein modisches Accessoire oder überwachen den Herzschlag und die Aktivität. Die Farbe eines Uhrenarmbands aus Leder kann daher typgerecht und passend zum Kleidungsstil ausgewählt werden.

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