Haustiere

Hundefell richtig pflegen: Darauf sollte man achten

Hunde können wie wir Menschen mit der Haut Probleme haben, beziehungsweise mit dem Haar\Fell. Sie können unter Schuppen und Juckreiz und anderen Symptomen leiden. Nur mit der richtigen Fellpflege fühlt sich der Hund rundum wohl. Im zunehmenden Alter des Hundes wirkt das Haarkleid oftmals fahler. Zu dem stumpfen Aussehen des Fells kommen unangenehme Begleiterscheinungen, wie Ausschläge und Juckreiz. Ein routiniert angewendetes Pflegeprogramm zum jeweiligem Haartyps wird ein gesundes Fell zur Folge haben. In diesem Artikel werden Tipps gegeben, wie das Fell eines Hundes optimal gepflegt werden kann.

Das Fell des Hundes glänzend und gesund

Ebenso gilt für Hunde, dass die Schönheit von innen kommt. Profitiert er von einer richtigen Ernährung und hat genügend Auslauf an der frischen Luft, wird er ein dementsprechend schönes Fell haben. Fellprobleme können ein Zeichen für Gesundheitsprobleme oder Mangelerscheinungen sein. Zur Sicherheit ist ein Besuch beim Tierarzt zu empfehlen. Für die Pflegeroutine sollte nicht täglich eine Dusche mit Shampoo auf dem Programm stehen. Dies wird die natürliche Schutzschicht des Fells und die Haut angreifen. Sicherlich muss manchmal ein Bad sein, vor allem wenn die Fellnase sich auf dem Spaziergang in etwas Übelriechendes gewälzt hatte.

Hier kann ein spezielles Hunde-Shampoo angewendet werden oder ein mildes Baby-Shampoo. Prinzipiell sind Naturkosmetikprodukte gegenüber stark chemisch riechenden Pflegeartikeln vorzuziehen. Ein wichtiger Faktor für die Geesundheit des Tieres und eines gesunden Fells ist das richtige Futter. Es gibt natürliche Nahrungsergänzungen, die dem täglichen Futter beigefügt werden können. Hierzu gehören hochwertige Öle, ungesättigte Fettsäuren, beispielsweise Leinöl, Fischöl oder Hanföl.

Die Fellpflege bei einem Hund mit langem Haar

Bei langen Haar sind Verfilzungen und Knoten keine Seltenheit. Verfilzungen können Hautreizungen herbeiführen. Parasiten haben ein leichtes Spiel beim verknoteten Fell. Oftmals liebt der Hund das regelmäßige Bürsten nicht besonders, weil es schon mal unangenehm ziepen kann. Doch sollte das Fell mehrmals pro Woche gänzlich durchgekämmt werden. Falls Verfilzungen vorhanden sind, können diese sanft entfernt werden. Hierzu wird die richtige Bürste gebraucht. GGenerell gilt zu beachten, dass je länger das Fell ist, eine Bürste mit langen Borsten zu wählen ist.

Zudem sollte sichergestellt sein, dass sie nicht auf der empfindlichen Fellhaut kratzt. Hunde mit langem Haar haben beim Fellwechsel sehr mit der Unterwolle zu kämpfen. Es löst sich das Fell oft büschelweise. Und dies kann sehr jucken. Hier ist ein regelmäßiges Bürsten zu empfehlen. Zusätzlich kann bei Bedarf ein weicher Kamm zum Einsatz kommen, um leichter die Unterwolle-Problemzonen zu erreichen.

Die Fellpflege bei einem Hund mit kurzem Haar

Hunde mit kurzem Fell brauchen Pflegeeinheiten, wie langes Fell. Sie leiden von Zeit zu Zeit an losen Haaren, die furchtbar jucken können. Parasiten sind oftmals nur aufgrund einer gründlichen Fellpflege zu entdecken. Verglichen mit Hunden, die ein langes Fell besitzen, müssen Kurzhaar-Rassen nicht so oft gebürstet werden. Doch sind diese Hunde mit einer empfindlichen Haut ausgestattet. Bürsten ist einem häufigen Baden immer vorzuziehen. Wenn der Schmutz geruchsneutral ist, kann ein trockenes Bürsten den angetrockneten Schmutz entfernen. Das Fell einer langhaarigen Rasse profitiert von tief reichenden, langen Borsten.

Wobei Hunde, die ein glattes, kurzes Fell haben, ist der Einsatz von weichen Massagebürsten, die mit Gumminoppen ausgestattet sind am besten. Der Vierbeiner wird das Bürsten genießen. Die losen Haare bleiben optimal haften und können schonend entfernt werden. Zudem wird die Durchblutung angeregt. Das Fell scheint mit Glanz und bleibt gesund.

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